Dienstag, 31. Dezember 2013

2013 - was ein Jahr alles bringt

2013 - 365 Tage wie jedes andere durchschnittliche Jahr und trotzdem doch irgendwie so ganz anders.
Kurz mal Zahlen und Fakten aufgeführt:

  • Ich bin ein Jahr älter geworden (welch wahnsinns Erkenntnis ;D ). 
  • Ich war auf 33 Konzerten
  • und habe dafür etwa 11.811,4 Kilometer zurückgelegt.
  • 28 Bands habe ich da zum ersten mal live gesehen.
  • Ich habe 12 unterschiedliche Englische Akzente gehört. 
  • Burnin' Heart Reports ist auch ein Jahr alt geworden. Dort haben wir inzwischen fast 80.000 Klicks (:
  • Ich hab meinen Führerschein gemacht.
  • Über 100 Leute folgen mir auf Instagram.
Natürlich gibt's noch tausend weitere Dinge, die ich hier aufzählen könnte, aber das würde den Rahmen echt sprengen (;
Fazit: Ich fand 2013 echt gut. Klar, Rückschläge gibt es immer zu verzeichnen, aber gegenüber den vielen Momenten, in denen ich einfach nur glücklich war, kann man die fast vergessen. Viele sagen, dass das ein komisches Jahr war. Für mich persönlich war es echt einfach nur der totale Wahnsinn. Es ist toll, so im Nachhinein zu sehen, wie Freundschaften gewachsen sind, wie oft man gelacht hat, dass man irgendwie nie alleine war. Wenn ich mir das Fotoalbum anschaue, das über das Jahr hinweg entstanden ist, stelle ich ein ums andere mal fest, dass ich unendlich viele Gründe habe, dankbar zu sein. Es ist wundervoll, so viele Menschen kennen zu lernen, das, was man liebt und mit voller Hingabe macht, wachsen zu sehen und an das zurückzudenken, was einem so wundervolle Erinnerungen beschert hat.
Neue Einsichten, Erkenntnisse und Erfahrungen hat mir das Jahr gebracht: In Chemie kann ich machen was ich will und es wird trotzdem nicht besser. ;D Aber mal ganz im Ernst, jede dieser Erfahrungen hat mich um ein vielfaches reicher gemacht.
Was mir im kommenden Jahr bevorsteht, wird nochmal wesentlich spannender: Ich mache mein Abi, plane mein Au Pair, das bestenfalls im August losgeht, und bin dann ein Jahr lang nicht zuhause - auf DAS Fotoalbum freue ich mich wirklich. Ich werde mit Sicherheit meine Familie und meine Freunde hier wahnsinnig vermissen... Und trotzdem bin ich mir sicher, dass ich es bis an mein Lebensende bereuen würde, wenn ich das Jahr im Ausland nicht durchziehen würde. Deshalb sag ich mir nur: Go for it!
2013 ist mehr oder weniger Geschichte. 2014 steht in den Startlöchern. Ich wünsche euch allen und nicht zuletzt mir, dass es ein weiteres unvergessliches Jahr wird, das ganz viele neue Erfolge mit sich bringt. Für viele den Studienbeginn, für andere vielleicht ein FSJ, auch ein Auslandsjahr oder was auch immer.
Ich freue mich darauf.
Guten Rutsch schonmal. Und dann, wie man bei uns im Erzgebirge sagt: "Ah Neigahr." (:

Dienstag, 24. Dezember 2013

Oh du fröhliche...

Und plötzlich ist es wieder soweit, völlig überraschend ist am 24. Dezember Heilig Abend.
Zumindest könnte man meinen, dass viele Menschen genau so zu denken scheinen, wenn man sich in der Vorweihnachtszeit mal genau umschaut.
Ich war nach dem zweiten Advent mit meiner Mama ganz gechillt shoppen. Den Großteil an Klamotten hatten wir schon im Herbst besorgt, deswegen gingen wir ganz entspannt an die Sache heran. Anders schien es da ungefähr allen um uns herum zu gehen. Einige kurze Anekdoten:

  • Omis streiten sich um den Fußweg. Ernsthaft, die betagten Damen standen sich auf dem (wirklich nicht sehr breiten) Pflaster gegenüber und wurden sich nicht einig, wer auf welcher Seite entlanggehen sollte. Aus dem Auto heraus sehr amüsant zu betrachten. 
  • Im Kaufhaus wird man umgerannt oder zumindest unhöflichst angerempelt. Gut, das ist um Weihnachten herum immer so, dennoch kann man ja wenigstens noch ein kurzes "Entschuldigung" murmeln oder nicht?
  • Kommt man aus dem Kaufhaus heraus, stehen auf dem Weihnachtsmarkt nebenan drei Bratwurstbuden nebeneinander. Alle bieten das gleiche an.
  • Im Eiscafé wird man erst mit Besteck beworfen, dann mit Geld und zwischendrin wird man auch da umgerannt; Im sitzen; vom Kellner. Ja, im Nachhinein fanden wir das alles ziemlich witzig :D
  • Die Verkäufer/innen haben zu drei vierteln keine Lust mehr auf das, was sie machen. 
  • Der zuvor genannte Punkt könnte seinen Grund darin haben, dass wirklich jede irgendwo auffindbare weltschlechteste Version von sämtlichen Weihnachtsliedern in jeglicher Ausführung rauf und runtergedudelt wird. Eine übertrifft dabei ungelogen die andere.
Wenn man sich das so anschaut weiß man wirklich nicht wo die Weihnachtsstimmung herkommen soll und vor allem nicht, ob man in Anbetracht dieser Verhaltensweisen lachen oder heulen soll.
Da ich, wie schon gesagt, ziemlich entspannt war an besagtem Tag, fand ich das alles teilweise echt richtig amüsant. Man muss einfach die Ironie der ganzen Sache betrachten: Jeder labert irgendwas von "besinnlicher Weihnachtszeit" und in Wahrheit macht sich alle Welt den größten Stress des Jahres.
Ich hatte mir vorgenommen, dieses Jahr genau das sein zu lassen. Warum das auch noch funktioniert hat, weiß ich selber nicht so genau. Aber so entspannt wie zurzeit war ich zugegebenermaßen selten. So nach und nach arbeite ich alle Dinge auf der Liste ab, die Au Pair Bewerbung, Informationen übers Studium, Abi... 
Ich mach mir da einfach nicht so den Druck. Gut möglich, dass sich das auch wieder ändert, aber ich gehe unglaublich entspannt in die Weihnachtszeit. Ich kann nur jedem empfehlen, das auch mal auszuprobieren (auch außerhalb der Weihnachtszeit). (:

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest. (:

Dienstag, 15. Oktober 2013

Herbstgedanken

Herbst wie aus dem Bilderbuch... ein Regenbogen nach
einem vernieselten Tag (:
"'S ward Harbist" ist wohl, was mein Opa jetzt sagen würde. Es wird kälter, die Bäume verabschieden sich von ihren Blättern die wiederum "Hallo" zu Rot, Orange und Braun gesagt haben. Die Herbstzeit bricht an, dieses Zwischending aus den letzten Atemzügen des Sommers und den ersten Vorboten des Winters.
Was tun? Viel Freizeit lässt die Schule langsam nicht mehr zu (zum Glück sind bald wieder Ferien) aber wenn sich doch mal welche findet gibt es nette Herbstbeschäftigungen (vorallem für die Mädels (; ).
Bei mir ganz hoch im Kurs und damit Tipp Nr. 1: Stricken. Ich liebe es, es ist herrlich entspannend und man sieht, dass etwas entsteht. Etwas selbstgemachtes! Ein großes Problem: Wolle ist teuer. Schandteuer. Trotzdem ist der Schal es mir wert, die Socken (mein nächstes Projekt) werden es mir auch wert sein. Also, lernt Stricken!
Tipp Nr. 2: In dem Zug gleich noch Häkeln lernen.
Tipp Nr. 3: Tee trinken! Gerade wenn man sich eine fiese Erkältung eingefangen hat, oder auch ohne Erkältung mit viel zu vielen Hausaufgaben auf dem Schreibtisch, wirkt eine Tasse vom Lieblingstee wahre Wunder. Auch das entspannt total nach einem schweren Tag und nicht zuletzt wärmt frisch aufgebrühter Tee hoffnungslose Frostbeulen wie mich einfach durch. Ruhig auch mal verrückte Teesorten ausprobieren. Strawberry Cheesecake ist meine Lieblingssorte, schmeckt echt lecker.
Tipp Nr. 4: Einen Herbstspaziergang machen. Schonmal die wärmeren Klamotten rausholen und den Blättern beim fallen zusehen. Der Spaziergang muss nicht einmal lang dauern, es ist schließlich kalt (; Trotzdem kann man kurz einfach mal den Umbruch der Jahreszeiten genießen, denn auch der Herbst hat irgendwie seine Magie. Das Handy darf zuhause bleiben.
Tipp Nr. 5: Drachen steigen lassen. Mag kindisch klingen, ist aber dieses Jahr total "In". Irgendwo in der Garage, im Keller oder auf dem Dachboden liegt bestimmt noch einer rum.
Tipp Nr. 6: Wenn man jüngere Kinder in der Verwandschaft hat, mit ihnen rausgehen, Kastanien sammeln, vielleicht auch Eicheln und Hagebutten und was draus basteln. Zahnstocher sind ungefähr alles, was man dafür außer ein bisschen Fantasie braucht.
Tipp Nr. 7: Gemeinsam mit den Kids nochmal selbst zum Kind werden, einen riiiiiiiieeesigen Laubhaufen zusammenrechen und reinspringen. Danach noch einen kleineren an einer versteckten, trockenen Stelle machen, falls mal ein Igel vorbeispaziert kommt.
Tipp Nr 8: Nach so viel Action draußen einen Entspannungs- und Faulenztag einlegen. Mal in aller Ruhe Baden, sich die Mädels für einen gepflegten DVD- Abend einladen, die Beautymasken rausholen und einfach mal wieder mit den besten quatschen und lachen. Was leckeres zu Essen nicht vergessen.
Das sind so die Sachen, die man machen kann, wenn der Freund mal wieder FIFA 14 zockt oder man einfach mal wieder seine Ruhe haben will.
Natürlich sind das nur Vorschläge. Aber mal was davon auszuprobieren, kann ja nicht schaden. (:

Dienstag, 10. September 2013

Finale! Oder auch der Anfang vom Ende

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Sechs Wochen waren rum wie nichts. Im Nachhinein frage ich mich, was eigentlich alles so los war. Nach zwei Wochen Praktikum im Hort für mein Au Pair ging es für zehn Tage nach Kreta.
Das war echt toll. Der Flughafen da ist zwar eine merkwürdige Einrichtung, irgendwie unorganisiert und nicht wirklich wie ein typischer Airport, selbst Dresdens Flughafen ist mindestens viermal so groß :P
Wie auch immer, dort haben wir uns ja nicht länger aufgehalten, sondern sind gleich Richtung Apartment weitergefahren. Dort angekommen mussten wir uns erstmal ausruhen, alle Nerven lagen blank. Als nächstes wollte uns Fortis, der den Komplex da gemanaged hat, nähere Infos erklären, das wiederum endete darin, dass wir eine halbe Flasche selbstgemachten Raki mit ihm leeren mussten. Selbst meine Schwester hat (nicht ganz freiwillig) welchen bekommen, ihr Alter sei voll in Ordnung meinte Fortis. Jaa, auf die griechische Mentalität musste ich mich erst wieder einstellen, doch spätestens nach dem ersten Abendessen war das schon wieder sogut wie geklärt.
Der Strand war auch echt schön. Irgendwie war dann halt überall Sand, aber darauf muss man bei einem Urlaub am Meer schließlich gefasst sein. ;D
Übelst niedlich war vor allem, dass an dem Strand Meeresschildkröten ihre Gelege hatten - die waren mit Metallkörben geschützt, dass niemand sich drauflegt oder das stört, daneben lag ein Stein mit dem Lege- und Schlüpfdatum und kurz bevor die Tierchen auskriechen bauen die eine Art umzäunten Weg zum Meer, dass sich der Nachwuchs nicht verläuft. Meine Eltern haben sogar eine kleine Schildkröte gesehen (:
Spili - Der berühmte Löwenbrunnen
Neben ein bisschen Kultur haben wir vor allem gaaaanz viel gechillt. Zwei Klöster waren schnell mit angeguckt und die niedlichen Bergdörfer waren auch alle sehenswert. Die Straßen in eben diese Dörfer waren manchnal sehr abenteuerlich: kaum beschildert und wenn, dann mit ausgeblichenen und/ oder zerschossenen Schildern. In Deutschland ginge sowas nicht ohne Polizeifahndung und großem Trara, dort ist das voll normal. ;D
Wie auch immer, ein paar Schluchten haben wir auch noch zu sehen bekommen, und natürlich ganz viel Strand.
Eins meiner persönlichen Highlights in diesem letzten Familienurlaub zu viert war der Besuch im Cretaquarium. Eigentlich ein einfaches Meereskundemuseum, aber trotzdem total schön und voll beeindruckend.
Der Rückflug über Nacht war an sich ruhig und gechillt - aber trotzdem anstrengend. Die anschließende Heimfahrt von München nach Sachsen hat den Vogel allerdings abgeschossen. Nachts um vier zuhause und dann den halben Tag geschlafen. Nach eineinhalb Tagen Ruhe stand dann der Polterabend meiner Tante auf dem Programm - er hat bleibende Erinnerungen hinterlassen, so viel sei gesagt ;D
Eine Woche konnten wir dann sogar nochmal effektiv zuhause unsere Ferien genießen, dann ging es auf ins MissioCamp. Ich war schon vor zwei Jahren da und wollte es nicht wieder missen.
Die Gemeinschaft da im sonst recht verschlafenen Pockautal ist einfach der Wahnsinn. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier auf Burnin' Heart Reports. (:
Meine Tante hat auch noch geheiratet (Es war SO schön!) und so hat die letzte Ferienwoche dem ganzen eine super Krönung aufgesetzt.
Missiocamp 2013 (:
Tja und dann ging es wieder los. Das Projekt 12. Klasse ist gestartet und mittlerweile in vollem Gange. Inzwischen hat die dritte Schulwoche angefangen und wir stecken voll im Stoff. Bis das erste Halbjahr vorbei ist, sind es noch etwa 13 Wochen (dann ist nebenbei gesagt auch Weihnachten (; ) und DANN noch 12 Wochen bis wir nie wieder Schule haben. Ich weiß noch nicht so recht was ich davon halten soll, insbesondere weil die Notenvorstellungen mancher Lehrer mir persönlich etwas utopisch erscheinen. In zwei Wochen geht es mit den Klausuren los und von da an gibt's nicht mehr viele ruhige Minuten. Ein Glück bin ich nicht allein damit, denn alle anderen aus meinem Jahrgang sitzen ja in exakt dem gleichen Boot (genauso wie viele tausende andere Gymnasiasten in Deutschland auch).
Ich werde trotzdem versuchen, mir immer mal ein ruhiges Minütchen mit Strickzeug und einer Tasse Tee zu gönnen.
Und eine Sache konnte ich für alle Zeit aus dem Kalender streichen: die Fahrstunden. Ein rosa Muttizettel ist jetzt mein und der sagt, dass ich Auto fahren darf. Eins a.
Ich geh die ganze Sache in diesem Sinne totaaaaaaaal gechillt an und lass das alles mehr oder weniger auf mich zukommen. Der Kick- Off für die Konzertsaison Herbst/ Winter war neulich auch noch bei Samuel Harfst und Samuel Koch, obwohl sie eigentlich nie aufgehört hat ;D Das "Sommerloch" hielt sich zwar weitestgehend in Grenzen, aber jetzt geht es wieder richtig in die vollen. Ich freu mich drauf. So richtig. Ich bin mir sicher, das wird gut. (:

Donnerstag, 11. Juli 2013

I Amsterdam

Amsterdam also... vom 1. bis zum 5. Juli hat mein Jahrgang die Stadt unsicher gemacht. Der erste Kulturschock wartet, sobald man aus dem Bus raus kommt: Fahrräder! Und zwar überall. Es gibt nur eine Verkehrsregel: Fahrrad vor allem. Nach reichlich zehn Stunden Busfahrt überfordert einen das permanente Geklingel dieser Fahrradverrückten  total. Nach diesem ersten Einblick in das niederländische Verkehrssystem ging's mit dem Koffer los ins Hostel. Nachdem ich darüber im Internet die wildesten Kritiken gelesen und daraufhin meine Erwartungen weit zurückgeschraubt hatte, fand ich das Zimmer voll un ganz in Ordnung. Dass es im dritten Stock war, war etwas anstrengend und für sechs Mädels unglaublich eng, zum schlafen hat es aber allemal gereicht. 
Der erste Abend war zur Stadterkundung freigegeben und so verteilten sich die fünfzig Schüler in kleinen Grüppchen quer über die Touristenmeile. 
Neuer Tag, neue Kraft - nach einem vernünftigen Frühstück machten wir uns auf zu einer vierstündigen Stadtrundfahrt. Aus dem Bus raus hat man da schon so einiges von Amsterdam gesehen, live sollten wir das auch noch erleben. Im Zuge dieser Rundfahrt machten wir halt in einer Käserei, und der Typ der dort erklärt hat, wie man Käse macht, hat mich irgendwie an Barney Stinson erinnert, sowohl vom Aussehen als auch von der Art her ;D Wie auch immer, vollgestopft mit Informationen wurden wir für die Mittagspause ins Gewusel der Stadt entlassen, Möglichkeiten, etwas Essbares zu finden, gab es da genug.
Auf dem Weg über die dicht besiedelten Straßen rannten einem dann etliche interessante Gestalten durchs Blickfeld: Streetstyle wird in Amsterdam gelebt. Vokuhila- Röcke, viel halb durchsichtiges Zeug und auch Bauchfrei. Meiner Meinung nach Geschmackssache, aber wer weiß, was in zwei Jahren wieder In ist...
Nach einer kurzen Stärkung ging es dann los zur Grachtenfahrt. Auch hier gab es wieder Informationen ohne Ende, zum vorherrschenden Baustil in Amsterdam, der Geschichte und allen möglichen Sehenswürdigkeiten. So eine Grachtenfahrt kann ich wirklich nur empfehlen, man sieht viel von der Stadt aus einer anderen Perspektive. Außerdem gibt es eine sogenannte "Hop on - Hop off" Variante bei dem Ticket, wo man 24 Stunden die fahrenden Boote nutzen kann, und ein- bzw aussteigen kann wo man will. Wenn man nicht zu Fuß gehen will oder einfach zügig und direkt von a nach b kommen möchte, ist das genau das richtige. Der Wasserweg liegt teilweise günstiger als die Straßenführung ;D
Nach dem ereignisreichen Stadttag galt es dann, ins Hostel zurückzufinden und noch etwas Essbares aufzutreiben. 23 Uhr war die offizielle Deadline für uns Schüler - allerdings sind viele nochmal raus, nachdem die Lehrer sich verabschiedet hatten. Hoch lebe die Klassenfahrt! ;D
Der Mittwoch beinhaltete vormittags den Besuch des Anne Frank Hauses. Ein sehr beeindruckendes Museum, wirklich. Es ist krass, Wie sich die Familie so lang verstecken konnte und das dann alles ablief. Das ist definitiv etwas, was man nicht verpassen sollte, wenn man in Amsterdam ist. Allerdings sollte man entweder furchtbar früh da sein oder eine Karte vorbestellen... Die Schlange war ewig lang. Die Freizeit am Nachmittag nutzten die einen fürs Shopping, die anderen für einen Besuch im Sex- Museum und ganz andere haben einfach geschlafen. Zugegebenermaßen gehörte ich zu letzteren, weil ich total fertig war. Abends dann wieder ab in die Stadt und etwas Essen, danach noch gemütlich in der Lobby beisammen sitzen und einfach reden, der dritte Tag der Abschlussfahrt war so auch wie im Flug vergangen.
Den Donnerstag verbrachten wir dann nicht in der Stadt, sondern machten einen Tagesausflug nach Zandvoort ans Meer. Das war total schön, wäre der Wind nicht gewesen. Wegen dem hatte man spätestens nach zwei Stunden überall Sand, aber die strahlende Sonne machte das wieder wett. Nachdem wir dort unseren Mittag rumgebracht hatten und noch für die Fahrt am nächsten Tag einkaufen waren, ging es zurück zum Hostel, dort schnellstens duschen und auch schon wieder los. Wir hatten im Hard Rock Café bestellt und konnten uns dort zum Independence Day richtig den Bauch vollschlagen. A propos Independence Day: Zur Feier des Tages habe ich am I Amsterdam ein Foto machen lassen, auf einmal kamen etwa 15 Amerikaner an und wollten Fotos machen und ob ich denn aus den USA sei. Ich fand's lustig, beste Voraussetzungen für mein geplantes Au Pair nächstes Jahr sozusagen ;D Tja, die Amis haben es an dem Abend ordentlich krachen lassen... Wir saßen abends wieder zusammen im WLAN- Bereich und haben uns einen ruhigen gemacht. Allerdings wahrscheinlich etwas zu lang, denn am Abreisetag hat unser Zimmer kollektiv verschlafen. Treff mit gepacktem Koffer war auf 7.45 Uhr angesetzt, halb acht schaut eine auf den Wecker und dann ging das hektische Gerenne los. Ziemlich verpennt haben wir es dann mit zehn Minuten Verspätung geschafft. Rein in den Bus, Platz eingerichtet und noch nicht ganz aus Amsterdam raus haben die ersten schon wieder geschlafen. Die Woche war total schön, mal was anderes und genau das richtige für mich als passionierten Weltenbummler. Auch wenn ich eigentlich nach London wollte, hat sich der Trip nach Amsterdam definitiv gelohnt. Ich würde nicht zögern, die Stadt als Reiseziel weiterzuempfehlen.
Inzwischen bin ich schon wieder fast eine Woche zuhause, morgen gibt's Zeugnisse und dann ist für sechs Wochen Ruhe. Das Thema elfte Klasse ist abgeschlossen... Soviel ist passiert in so wenig Zeit. Und in sechs Wochen geht es schon weiter: neue Herausforderungen, neue Ziele, und vor allem mein Abi. Es klingt als wäre das noch ewig hin, dabei verfliegt die Zeit wie nichts...
Ich freue mich auf die bevorstehenden Ferien. Und danach geht es auf in die finale Runde.

Freitag, 28. Juni 2013

I'm done!

Für dieses Jahr hab ich's geschafft. Die Noten sind durch, theoretisch fangen jetzt die Ferien an, weil ich 1. nächste Woche auf Klassenfahrt in Amsterdam bin und 2. im "Unterricht" eh nichts mehr los ist außer ein bisschen sinnloses Zeit totschlagen.
ec:fresh - Schön wars.!!
Seit dem letzten Post ist wieder einiges passiert, da war das ec:fresh im Waldbad Neuwürschnitz mit Sacrety, wenig erholsam aber unglaublich gut, einige Klausuren (Erfolge: durchwachsen :P ) und nicht zuletzt meine Komplexe Leistung. Dafür, dass ich letztendlich nur eine gute Woche zum Ausarbeiten gebraucht habe und das meine Nerven wirklich doch sehr strapaziert hat, lief die Sache echt gut. Die genaue Zensur hab ich noch nicht, aber es sieht schon mal sehr gut aus. ;D
Jetzt, wo das vorbei ist, kann ich guten Gewissens drei dicke, fette, dunkelrote Kreuze in meinen Kalender setzen und in aller Ruhe erstmal ausspannen.
Aus lauter plötzlich auftretender "Langeweile" hab ich mich neulich bei Twitter angemeldet, wer sich da auch rumtreibt kann mir gern folgen. (; 
Wie auch immer, ich freu mich auf die kommende Woche Amsterdam. Ich bin ziemlich gespannt was das wird, eigentlich wollte ich zur Abschlussfahrt nach London, da aber die Masse für die Niederlande war, hatte sich das leider erledigt. Volles Programm haben wir schonmal: allein zwei komplette Tage Fahrt stehen uns bevor, einer hin und einer zurück :P
Trotzdem wird das bestimmt cool. der Wetterbericht sieht auch gut aus und so schaue ich dem ganzen zuversichtlich entgegen. Über die Fahrt wird hier mit Sicherheit auch noch was kleines auftauchen, wenn ich wieder da bin.
Bis dahin entspanne ich noch eine Runde. Die Musik die ich dazu gefunden habe eignet sich aus der Sicht vieler definitiv weniger zum chillen, aber mich hat zum einen das Video total umgehauen und zum anderen finde ich die Botschaft absolut geil.
Der Song "Cover Girl" ist von The Ongoing Concept, seit neuestem unter Vertrag beim Hardcore Label Solid State Records, und klingt am Anfang des Videos weniger nach Hardcore als nach Schulstunde und Countrymusik. Wenn man gerade denkt "Was zum Geier soll denn das jetzt?!" fängt der Sänger an, in bester Manier zu schreien - ja, ich höre nicht nur Akustikmusik sondern lass mich auch echt gern anbrüllen. ;D Im Facebook hat der Bassist von My Little Rockstar Dream die Musikrichtung treffenderweise als Banjocore bezeichnet, fand ich voll lustig ;D
Wenn man sich einmal einigermaßen in den Text reingefunden hat, versteht man ihn auch (etwa zu einem viertel), auf jeden Fall ist schon der erste Satz "Stop being the print and start being the painting" - es geht um "Originality". Damit spricht die Band ein (für mich zumindest) wichtiges aktuelles Thema an. Klar hat jeder in irgendeiner Weise ein Vorbild. Das ist auch nichts schlechtes. Wenn es aber nur noch darum geht, von A bis Z genau so zu sein wie das Idol selbst, dann ist man nicht mehr man selbst, sondern nur noch die blasse Kopie von jemandem anders. Sozusagen der Nachdruck vom eigentlichen Gemälde. Heutzutage ist es zugegebenermaßen nicht einfach, immer selbst das Gemälde zu sein - vor lauter Individualität sehen alle gleich aus. Trotzdem kann man sich durch ganz eigene Charakterzüge (das müssen ja nicht unbedingt fiese sein) selbst zum Gemälde machen. Und vielleicht auch immer mal einen Pinselstrich ergänzen. Originality ist heutzutage leider etwas selten geworden... Wird Zeit, mal gegen den Strom zu schwimmen, oder nicht? Man sollte daran denken, dass das Original immer besser ist als die Kopie.
 

Dienstag, 11. Juni 2013

Sommersoundtrack No. 2 : Today

Endlich: Sommer macht Laune (:
Es geht ein wenig durcheinander, im englischen Sommersoundtrack- Post ist ein anderes Lied die Nummer 2 ;D Über das kommt dann später noch mehr, heute gibt's erstmal was etwas ruhigeres, das einfach besser passt.
Die kommenden drei Wochen bis zur Abschlussfahrt stehen an; und die sehen alles andere als rosig aus. Zum Glück bin ich nicht die einzige mit dieser Aussicht, sondern irgendwie geht's allen aus meiner Jahrgangsstufe so: Es stehen noch Klausuren und LK's an, die scheinbar kein Ende nehmen wollen, Vorträge müssen noch gehalten werden, nebenbei dürfen wir in Kunst noch ein Musikvideo produzieren und schlussendlich sind alle glücklich, bis auf die Schüler, die nach dieser Zeit einfach nur noch schlafen wollen. Die ersten zwei Tage dieser drei Wochen sind geschafft - und ich hab schon jetzt überhaupt keine Lust mehr drauf. Nach drei Stunden Deutsch- Klausur irgendwie kein Wunder, noch dazu wenn man danach nochmal fast zwei Stunden Fahrschule hat.
Zuhause angekommen wollte ich einfach erstmal ne runde die Seele baumeln lassen und da gibt's für mich keinen besseren Weg als die Slackline. Quer durch den Garten gespannt ist sie in Momenten, wo mir alles zu dumm wird, mein bester Freund. Ich hab ewig nicht mehr drauf balanciert, das hat mal wieder echt gut getan. Zum chillen einfach drauflegen und in den stahlblauen Himmel lächeln, das Noisetrade Summer Mixtape läuft durch und dann kommt genau das Lied, das mir nach diesem beknackten Tag tatsächlich wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubert: "Today" von Steve Moakler.
Die Wochen bis anfang Juli machen mir einige Sorgen. Die Klausuren und Tests müssen einigermaßen gute Punkte ergeben, dafür muss ich in manchen Fächern echt ackern. Der Refrain des Songs hat mir ein bisschen was von dem Stress genommen: "Send your fear away/ Let it slip away/ today is a revival." Einfach mal in aller Ruhe nichts tun und nur für einen Moment alles vergessen. System wird heruntergefahren, Neustart. Vielleicht ganz woanders nochmal anfangen, und wenn es nur ein anderer gedanklicher Ansatzpunkt für ein Problem ist. Für die Viertelstunde hat das unglaublich gut getan. Kurz mal träumen. Die Gedanken tanzen lassen. Feststellen, dass 21°C ziemlich geil sind und Sommer dringend notwendig war. Im wahrsten Sinne des Wortes rumhängen.
Und siehe da: nach dieser Dreiviertelstunde Zeit für mich draußen, die ich mir einfach mal genommen hab, ging es aufwärts, es war wieder ein bisschen mehr Kraft und Motivation da. Nur durch einen Song und ein bisschen abgeknipste Freizeit.
Was meine ich jetzt damit?
Man hat nicht "keine Zeit" - man muss sie sich nur einfach mal nehmen. Wenn man immer nur ackert, dann kapituliert man nach 'nem halben Jahr Vollgas. Wer nicht nur immer auf seine Leistungen für andere schaut, sondern auch auf das, was man sich selbst Gutes tut, fährt den besten Weg. Das soll um Himmels Willen kein Freifahrtsschein für's permanente Nichts- Tun sein, die Rede war von einer halben bis dreiviertel Stunde (;
Hin und wieder mal "revivaln" tut gut. Das Lied dazu gibt's hier: https://soundcloud.com/stevemoakler/today.
Probier's.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Summersoundtrack No. 1 & 2

I already posted it a week ago in German: The first song of my personal "Summersoundtrack" 2013. I've got some songs that I really like and which are about to make my summer extra supreme. Well, it's already June and by now, the summer didn't really come out. Today is the first sunny day after about two weaks of constantly rainy weather, a reason to celebrate, especially because of the floodwaters in our region. Luckily, the water level is mostly sinking again, but a lot of houses and whole cities have been damaged.
Matching this, there's a song on the Summer Mixtape by Noisetrade.com and Storyville Coffee: it's called "Summer's Dead". This was totally the situtation in Germany, and I found it pretty ironic, because this song makes fun. Those Darlins did a good job and really made me laugh because it was more like November than May/ June. I couldn't really understand the lyrics, but it just sounds good. I downloaded the Summer Mixtape to listen what's on there and it cost nothing, so why not simply try it? It was definitely worth it, and this song totally made my day.

 
Another part of my summersoundtrack is the new song by Everyday Sunday (Or should I say 'Trey and his band? :P ) : "Solar".
They already performed it when they toured Germany in February and this was pure party. I can't really see a deeper intention in the lyrics, but the song is danceable and sounds just like, yeah, summer. And if you listened to it once, you will listen again and again and again... and it stays in your head and you're just like "People everywhere, put your hands up in the air!!!" The title "Solar" was pretty cool for today because the sky was clear and blue and (Oh wonder!) the sun came out!!!! I was almost about to forget about the existence of it after this creepy weather during the last weeks. It's just like the release yesterday blew all the clouds away. I like it. Hopefully, summer is on the rise now. To celebrate the middle of my week, follow the link to listen to the song (it's fun, trust me (; ) :  http://www.youtube.com/watch?v=lA_YubBarr4
 
Have a nice day (:
 


Sonntag, 2. Juni 2013

Sommersoundtrack No.1 : Summer's Dead

Dancing in the rain - was will man auch machen ;D
Anfang Juni und es schüttet wie aus Kübeln, prima. Den meteorologischen Sommeranfang konnte man zweifelsohne in die Tonne treten. Passend dazu gibt's ein Lied in meinem diesjährigen Sommersoundtrack, Lieder die ich voll gut find und die genau in meinen Sommer passen.
Der Titel des Songs ist ziemlich ironisch, aber witzigerweise sehr passend für die augenblickliche Wettersituation: Summer's Dead von Those Darlins.
Eigentlich gehört das nicht unbedingt zu der Musik, die ich permanent anhöre und den Text versteht man kaum, aber irgendwie macht das Lied voll gute Laune. Wenn man diese Mischung aus Indie- Rock und etwas, das man wohl heute als retro bezeichnen würde, hört, denkt man sich: 'Sommer, so wie du jetzt bist, kannst du gehen.'
Zugegebenermaßen ist das Lied vor allem ganz schön makaber, denn das was da draußen abgeht, ist teilweise nicht mehr feierlich. In unseren Nachbarorten und im unteren Teil unseres Heimatortes stehen die Flüsse und Bäche in Kellern und Gärten und sagen "Hallo". Summer's Dead - ja, leider. Hoffen wir, dass es demnächst besser wird, wenn jetzt das Wasser eines ganzen Jahres auf uns niederprasselt.
Vielleicht macht's der Song (gibt's auf der Facebook- Seite von noisetrade.com mit 64 andren Liedern für umsonst zum runterladen) wenigstens ironisch erträglich.

Summer's Dead - Those Darlins

Dienstag, 28. Mai 2013

Der kleine November möchte bitte aus dem Mai abgeholt werden...

Seit Wochen macht das Wetter nicht so richtig das, was es normalerweise im Mai macht: es ist a****kalt, regnet ohne Ende und tut irgendwie allgemein und überhaupt nicht so richtig dergleichen. Mit der Kälte kommt auch der Winter- Blues zurück, von wirklich guter Laune keine Spur mehr. Lieber noch möchte man gefrustet den Wintermantel wieder aus dem Schrank kramen.
Wenigstens hat heute wiedermal die Sonne geschienen und es waren wahnsinnige 16°C. Das sind etwa 10° mehr als die letzten Tage waren :P
Wird es nicht langsam Zeit, den November aus dem Mai rauszuschmeißen? Der Wetterbericht stimmt eh nur, wenn es um's schlechte Wetter geht, also sollte man sich darauf nicht unbedingt verlassen. Eins jedoch lässt sich nicht bestreiten: wer die Sonne in sich mitträgt, ist auf der sicheren Seite. Ein letztes bisschen gute Laune kann man sich so immer erhalten, und wenn es erstmal nur für einen ganz persönlich ist. Deshalb gilt die Devise: Sobald die Sonne auch nur ein kleines bisschen zwischen den Wolken hervorlugt, rausgehen, Sommer tanken. Und ganz wichtig: Möglichkeiten finden, die Sonne zu speichern.
Bei mir klappt das immer ganz gut mit Musik (womit auch sonst. ;D), die typischen Sommerlieder gibt es ja bei jedem. Electric Summer, oder Let it Shine von Good Weather Forecast kann ich da nur empfehlen. Witzigerweise pusht mich auch Electro/ House Musik im Sommer total hoch, obwohl das sonst überhaupt nicht meine Musikrichtung ist. Im Endeffekt muss logischerweise jeder seine eigene "Summer-Save"- Methode entwickeln, aber ich bin der Meinung, Musik hilft da echt.
Auf der Facebook- Seite von noisetrade.com gibt's jetzt ein total geiles Summer- Mixtape. Das beste: 65 Lieder legal für lau kriegt man so schnell nicht wieder. Und mit den Liedern kommt wirklich DAS Sommerfeeling auf. Wenn man diesen Mix im Ohr hat, haut der verirrte November von ganz alleine ab. Wenn man die Augen zumacht, sieht man sich am Strand entlang spazieren - und wenn man sie wieder aufmacht ist es zwar immer noch kalt draußen, aber man lächelt. Und das ist schon total viel wert.
Lange Rede, kurzer Sinn: November rausschmeißen, die eigene Summer- Save- Methode entwickeln, schlechte Laune durch ein ansteckendes Lächeln tauschen. Sommer ausstrahlen. Wenn jeder ein bisschen was von seinem persönlichen Sommer teilt, kommt der ganz von alleine und man geht einfach netter und wärmer miteinander um.
Und ist es nicht das, was unsre Welt und Gesellschaft und jeder einzelne von uns gerade ganz dringend braucht?

Sonntag, 26. Mai 2013

On my way

Soviel zum Thema Konzertsucht - Freitagabend war's mal wieder soweit. Nach nur einer Woche schon wieder wenig Schlaf, viel rumgespring und Bewegung und nicht zuletzt super Musik.
Normal ist anders haben das Meisterhaus zum zwanzigjährigen absolut gerockt. Abgesehen davon sind die Leute einfach mal total gut drauf. (;

Nach dem Konzert ist vor dem Konzert - ne Runde
schlafen und in drei Wochen geht's weiter bei EC: fresh!
Mein Konzertschwesterchen Cindy und ich haben helfend an dem Abend mit angepackt - ich war mit für die Küche zuständig. War eigentlich total gechillt und 'ne entspannte Tätigkeit. Generell kann ich jedem nur empfehlen, sich bei größeren Veranstaltungen nützlich zu machen: man kriegt alles von der Veranstaltung mit und was leckres zu essen. Passt (;
Als zweites haben The Steels aus Großbritannien gespielt, war cool aber nicht so ganz meine Musik. Trotzdem, es geht um die Masse und der hats gefallen.
Zu guter letzt haben sich doch tatsächlich die Schwaben von Sacrety nach mehr als einem Jahr tatsächlich mal wieder in meine Heimat, das schöne Erzgebirge, getraut. Eigentlich hieß es, sie sollten unplugged spielen - hatten dann aber Hard Set UND Unplugged Zeug im Gepäck. Fand ich total geil. Okay, die Setlist an sich kenn ich vom Prinzip her auswendig, aber in Anbetracht dessen, dass sie laut und "leise" gespielt haben war das echt mal cool und was anderes. Vor allem, weil ich mein kleines Schwesterchen mit hatte. Das ganze war ihr erstes Sacrety- Konzert und die hat sich gefreut wie ein Schneekönig. Soviel Glück, beim ersten Konzert Hard Set und unplugged in einem zu erleben, muss man auch erstmal haben. Auf jeden Fall ist sie jetzt auch endgültig infiziert - Asche auf mein Haupt, ich war's (; Ich freu mich, dass Sacrety in nächster Zeit immer mal bei uns in der Gegend spielt. Erstens hab ich's nicht so weit und zweitens darf meine kleine Schwester mit, und das find ich ziemlich cool. Wir sind gern Geschwister (;
Soviel dazu - mehr gibts demnächst dazu auch auf Burnin' Heart Reports, da vorbei zu schauen lohnt sich eh immer, also einfach mal klicken (;

Dienstag, 21. Mai 2013

Going on...

Hamburg - du wirst mich wiedersehen!
Wie das manchmal so ist, kaum war die Muse da, war sie auch schon wieder weg.
Ich versuch in nächster Zeit mal öfter was auf die Reihe zu kriegen -Publikum erweitern, mehr Posts und sowas halt (;
Bei Burnin' Heart Reports bin ich zurzeit ziemlich eingespannt, da liegen noch Interviews und Konzertberichte. Hauptsächlich sind es die Konzerte selber, die ich besuche/ im Mai schon so besucht hab (; Zugegebenermaßen hat sich daraus inzwischen fast so was wie eine Sucht entwickelt, allerdings stört mich das kein Stück ;D Nur der Geldbeutel leidet ziemlich, aber bisher ging's immer. Kommenden Freitag steht da schon das nächste an (dieses Wochenende waren schon zwei - guckt mal bei warumLiLA vorbei, die Jungs sind voll klasse!). 20 Jahre Meisterhaus in Annaberg- Buchholz, mit dabei sind Sacrety und noch zwei andre. Oooooh, ich freu mich drauf wie 'ne Schneekönigin, vor allem weil die Schwaben sich nach mehr als einem Jahr endlich wieder ins Erzgebirge trauen. Obwohl ich sie erst vor drei Wochen auf dem Kirchentag das letzte Mal live gesehen hab, hab ich jetz schon wieder voll Bock.
A propose Kirchentag: der war ultra. Hamburg ist 'ne unglaublich schöne Stadt und auf jeden Fall einen Besuch wert. Dort mal fünf Tage am Stück durch die Straßen zu ziehen war echt eine Erfahrung. Neue Leute kennen lernen, neue Musik hören, die Nordsonne genießen... Herrlich. In zwei Jahren ist der Kirchentag in Stuttgart - und ich bin nicht da. Elend. Vermutlich spring ich da gerade in den USA als Au Pair Mädchen rum... aber das wird mit Sicherheit auch der totale Wahnsinn! Schade nur, dass ich den Kirchentag bei den Schwaben verpasse... und das, wo ich so gern da unten bin ;D
Na gut, falls du bis hierhin gelesen hast, ich hoffe ich hab dir mit meinem mehr oder weniger sinnlosen Geschreibe nicht allzu viel zeit gestohlen und lade dich ein, mal wieder vorbeizuschauen. Ich möchte einfach einen Teil meines Lebens mit dir teilen. Bis demnächst also (;

Mittwoch, 30. Januar 2013

Um ehrlich zu sein...

Read it English? Klick here.
... bin ich kein totaler Neuling im bloggen - eine meiner großen Leidenschaften ist Burnin' Heart Reports. Seit Mitte 2012 bin ich da dabei. Wir schreiben über Freunde, Familie, aber vor allem Musik und natürlich Glauben. Alles, was wir posten, hat einen christlichen Hintergrund. Unser Ziel ist es, der Welt zu zeigen, dass Glauben nicht langweilig ist oder bedeutet, die ganze Zeit in einer Kirche rumzusitzen. Glauben macht richtig Spaß und es gibt viele Wege, das zu erleben.
Dazu ist Burnin' Heart Reports da: wir sind das ganze Jahr über hauptsächlich in Deutschland echt viel unterwegs und berichten von christlichen Events. Dabei kommen nicht nur Konzertberichte raus, sondern auch CD- Reviews und Interviews mit internationalen Bands.
Abgesehn davon schreiben wir auch über neue Musikvideos, Bücher, und es gibt jede Woche einen Montagsimpuls.
Also, wenn du Bock hast, schau dir das mal an (ist oben verlinkt), folge Burnin' Heart Reports, gib uns Feedback und teile das, was dir gefällt. Wir würden uns freuen (:

To be honest...

... I'm not totally new in blogging. One of my big passions is Burnin' Heart Reports. It's a blog about family, friends, music and of course, faith. Everything we post has a christian background. We want to show the world, that believing is not only sitting in a church and singing old, boring songs. Believing is fun - and there are a lot of possibilities to check this out.
Burnin' Heart Reports writes mostly about events in Germany, just because all the people working at the blog are German ;D
But sometimes, especially regarding interviews with American or British bands, there are some English posts. And there is an English impulse for your month, as the name says, at the beginning of the new month ;D
So, check this out and follow Burnin' Heart Reports, give us some feedback on the posts and spread the word if you like it. (:

Montag, 28. Januar 2013

So here I am...

... Miss Misunderstood höchstpersönlich.
Ich hatte schon vor längerer Zeit beschlossen, unter die Blogger zu gehen, hatte aber irgendwie nie die Muse dazu... Aber nun ist es so weit: Ich bin da.
Was will ich jetzt hier.?
Tja, dir zeigen, was mir mein Leben so bringt. Und es bringt viel. Schule, Reisen, ein bisschen mädchenhaftes Getue und vor allem: Konzerte. Musik ist mir ungeheuer wichtig. Nicht irgendwelche Musik, sondern Musik mit Botschaft. Ich bin Christ und höre hauptsächlich christliche Musik. Jetzt sind das aber keine Choräle oder so, sondern das ist laute, schnelle, geile Rockmusik. Ich liiebe es. Am besten Live. 2012 bin ich für Konzerte alles in allem mehr als 4000km gefahren, und gemeinsam mit meinem Konzertschwesterchen hab ich mir vorgenommen, dieses Jahr die 6000 zu knacken.

Also, wenn du Bock hast, check das aus. Begleite mich auf meinem Weg durchs Leben - my life in concert. Mein Leben als Miss Misunderstood. Nicht immer einfach, aber im Nachhinein irgendwie immer total gut. Und das liegt nicht an irgendwem, sondern an dem, der meine Schritte leitet. Jesus.